2009 Verlag Stephanie Naglschmid
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Impressum
Bestellungen und Vertragsabschluss
Ihre Bestellung stellt ein Angebot an uns zum Abschluss eines Kaufvertrages dar. Wenn Sie eine Bestellung bei Verlag Naglschmid aufgeben, schicken wir Ihnen eine E-Mail, die den Eingang Ihrer Bestellung bei uns bestätigt. Diese Bestellbestätigung soll Sie nur darüber informieren, dass Ihre Bestellung bei uns eingegangen ist. Ein Kaufvertrag kommt erst dann zustande, wenn wir entweder durch Rechnung oder Benachrichtigung bestätigen. Durch Annahme der Lieferung erklärt sich der Kunde mit unseren Liefer- und Zahlungsbedingungen einverstanden. Gegenbedingungen können vom Verlag Naglschmid nicht akzeptiert werden. Das gilt auch, wenn der Verlag Naglschmid nicht ausdrücklich widerspricht.

Lieferungen
Die Lieferung erfolgt auf Kosten und Gefahr des Bestellers. Die Ware wird vom Verlag Naglschmid nicht gegen Transportschäden versichert. Die Gefahr geht auf den Besteller über, wenn die Sendung das Lager verlässt. Der Verlag Naglschmid behält sich Lieferung gegen Vorkasse vor. Die Liefertermine von Neuveröffentlichungen und Neuauflagen können nicht verbindlich zugesagt werden. Sofern nicht anders vereinbart, erfolgt die Lieferung ab dem Lager von Verlag Naglschmid an die vom Besteller angegebene Lieferadresse. Wir weisen darauf hin, dass sämtliche Angaben zu Verfügbarkeit, Versand oder Zustellung eines Produktes lediglich voraussichtliche Angaben und ungefähre Richtwerte sind. Sie stellen keine verbindlichen bzw. garantierten Versand- oder Liefertermine dar. Falls Verlag Naglschmid ohne eigenes Verschulden zur Lieferung der bestellten Ware nicht in der Lage ist, weil der Lieferant von Verlag Naglschmid seine vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllt, ist Verlag Naglschmid dem Besteller gegenüber zum Rücktritt berechtigt. In diesem Fall wird der Besteller darüber informiert, dass das bestellte Produkt nicht zur Verfügung steht. Die gesetzlichen Ansprüche des Bestellers bleiben unberührt. Soweit eine Lieferung an den Besteller nicht möglich ist, weil der Besteller nicht unter der von ihm angegebenen Lieferadresse angetroffen wird trägt der Besteller die Kosten für die erfolglose Anlieferung.

Mängelrüge
Der Inhalt einer Sendung gilt als mit der Rechnung übereinstimmend und frei von erkennbaren, durch den Verlag Naglschmid zu vertretenden Mängeln, wenn der Empfänger dem Verlag Naglschmid nicht innerhalb einer Woche nach Eingang der Sendung Abweichung anzeigt oder die Mängelrüge geltend macht. Bei Beanstandung müssen Datum, Art der Sendung, Inhalt und Rechnungsnummer angegeben werden. Transportschäden und Teilverluste sind im Beisein des Zustellers festzustellen und von diesem zu bestätigen, eventl. ist bei der Post oder beim Spediteur innerhalb von 7 Tagen Hausverhandlung zu beantragen. Ohne diese Unterlagen ist kein Schadensersatz möglich.

Rückgabe
Festbestellte Ware kann nur nach vorheriger Vereinbarung und nur in Ausnahmefällen gegen sofortige Umtauschbestellung zurückgenommen werden. Voraussetzung für die Rücknahme ist, dass sich die Ware in einwandfreiem, für die weitere Auslieferung geeigneten Zustand befindet. Befindet sich die Ware nicht mehr in neuwertigem Zustand, ist der Verlag Naglschmid berechtigt, den Gutschriftsbetrag dem Wiederverkaufswert entsprechend zu kürzen. Die Kosten für das Versandrisiko trägt der Absender. Für unberechtigte Rücksendungen wird keine Gutschrift und keine Haftung übernommen. Unfreie Sendungen können aus organisatorischen Gründen nicht angenommen werden. Bei Rücksendungen muss sich der Verlag Naglschmid eine angemessene Bearbeitungsgebühr vorbehalten.

Eigentumsvorbehalt
Unsere Lieferungen erfolgen ausnahmslos unter Eigentumsvorbehalt gemäß § 455 BGB. Solange uns noch irgendwelche Ansprüche aus unseren Lieferungen zustehen, bleibt der Eigentumsvorbehalt am gesamten Betrag der unveräußerten Lieferung bestehen. Im Falle der Weiterveräußerung tritt die entstehende Forderung anstelle der Ware; sie ist im Voraus an den Verlag Naglschmid zur Sicherung abgetreten. Der Verlag Naglschmid nimmt diese Abtretung an. Nimmt der Händler aus einer Weiterveräußerung der Vorbehaltsware entstehende Forderung in ein mit einem Dritten bestehendes Kontokorrentverhältnis auf, so gilt nach erfolgter Saldierung der einzelnen Kontokorrentforderungen der jeweilige anerkannte periodische Saldo bzw. wenn dieser seinerseits in das Kontokorrent eingestellt wird, der mit Beendigung des Kontokorrentverhältnisses entstehende Schlusssaldo als abgetreten. Auch diese Abtretung nimmt der Verlag Naglschmid an. Werden Forderungen des Verlag Naglschmid in ein mit dem Kunden bestehendes Kontokorrentverhältnis aufgenommen, so gilt der vereinbarte Eigentumsvorbehalt als Sicherung für die Saldoforderung des Verlag Naglschmid. Der Käufer ist verpflichtet, dem Verlag Naglschmid Zugriffe Dritter auf die Vorbehaltsware oder die Forderung aus Weiterverkauf unverzüglich mitzuteilen.

Preisfestsetzungen
Der Händler bzw. der Empfänger der Sendung verpflichtet sich, alle vom Verlag Naglschmid angegebenen Preisfestsetzungen für preisgebundene Verlagserzeugnisse einzuhalten. Die auf der Rechnung angegebenen Preise sind verbindlich. Versand- und Bearbeitungsgebühren werden zusätzlich berechnet. Haben sich vor Auftragseingang die Preise geändert, so gelten die neuen Preise.
Alle Preisangaben im Internet sind ohne Gewähr.

Zahlungen
Zahlungen sind bei Erhalt der Ware fällig, sofern keine abweichenden Vereinbarungen getroffen wurden. Zahlungen in fremden Währungen werden unter Berücksichtigung des aktuellen Wechselkurses entgegengenommen. Ein Barzahlungsrabatt wird nicht gewährt. Schecks werden zahlungshalber erst dann entgegengenommen, wenn sie eingelöst sind. Bankgebühren und -spesen sind direkt vom Kunden zu zahlen. Die Zurückhaltung der Zahlungen wegen irgendwelcher Gegenansprüche oder die Aufrechnung der Zahlungsansprüche des Verlag Naglschmid sind ausgeschlossen, so weit diese nicht unbestritten oder rechtskräftig sind.

Zahlungsverzug
Im Falle des Zahlungsverzuges sind die gesamten Forderungen des Verlag Naglschmid sofort fällig. Der Verlag Naglschmid kann auf die Gesamtforderung ab Verzugseintritt Verzugszinsen in banküblicher Höhe berechnen. Der Verlag Naglschmid ist berechtigt, einen säumigen Kunden von der Weiterbelieferung auszuschließen und die bestehende Geschäftsverbindung zu ihm lösen. Bei Rückgabe von Bankeinzügen oder sonstigen Einzügen gilt der Zahlungsverzug wie oben. Bankgebühren und Bearbeitungsgebühren sind vom Kunden zu bezahlen. Die Höhe der Bearbeitungsgebühren behält sich der Verlag Naglschmid vor. Eventuelle Nachnahmespesen gehen zulasten des Empfängers.

Widerruf
Die Vertragserklärung kann vom Kunden innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, E-Mail) oder, wenn ihm die Sache vor Fristablauf überlassen wird, durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Eingang der Ware beim Empfänger (bei der wiederkehrenden Lieferung gleichartiger Waren nicht vor Eingang der ersten Teillieferung). Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache.
Der Widerruf durch Rücksendung der Ware ist zu richten an: Verlag Stephanie Naglschmid Senefelderstr. 10 70178 Stuttgart
Der Widerruf kann online erfolgen durch Nutzung unseres Kontaktformulars unter: www.Naglschmid.de
oder per Brief an: Verlag Stephanie Naglschmid Senefelderstr. 10 70178 Stuttgart Widerrufsfolgen: Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren. Können uns die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewährt werden, muss der Kunde uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung -- wie sie dem Kunden etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre -- zurückzuführen ist. Im Übrigen kann der Kunde die Pflicht zum Wertersatz für eine Verschlechterung der Sache, die als Folge einer bestimmungsgemäßen Ingebrauchnahme der Sache (d.h. Ingebrauchnahme nur zu dem Zweck, zu dem das jeweilige Produkt bestimmt und gedacht ist) vermeiden, indem er die Sache nicht wie sein Eigentum in Gebrauch nimmt und alles unterläßt, was deren Wert beeinträchtigt.

Erfüllungsort
Erfüllungsort für Forderungen aus allen Lieferungen ist Stuttgart. So weit gesetzlich zulässig, wird Stuttgart auch als Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen, für die diese Vertragsbedingungen gelten vereinbart. Für alle übrigen Kunden gilt dieser Gerichtsstand für das Mahnverfahren.


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